Auf dem ehemaligen Gelände der US-amerikanischen Rhein-Main Air Base direkt am Flughafen Frankfurt entsteht seit 2006 das zur Airport City gehörende Business-Quartier Gateway Gardens. Hier treffen perfekte Verkehrsanbindung und moderne Architektur auf ein hochkarätiges Business-Netzwerk, das Unternehmen miteinander verbindet, Innovationen beflügelt und qualifizierte Mitarbeiter anzieht.
Die Ansiedlung von namenhaften Unternehmen wie Siemens, Goldbeck, Kion, Bechtle und Keyence sowie die Rückkehr von Condor im Jahr 2026 zeigen die besondere Anziehungskraft von Gateway Gardens. Mit dem HOLM (House of Logistics and Mobility) als europaweit einzigartigem Kompetenzzentrum für Logistik und Mobilität erhält der Standort einen strategischen Hebel, der Innovationen beschleunigt und seine Position als Zukunftsquartier nachhaltig festigt.
Mit Hotels wie b’mine, Hyatt Place, Best Western, ipartment, smartments und Staycity bietet Gateway Gardens nicht nur Sitz und Arbeitsplatz, sondern auch komfortable Unterkünfte — ideal für Mitarbeiter, Gäste und Geschäftsreisende gleichermaßen.
Welcome to Gateway Gardens!
Gateway Gardens ist ein Vorzeigeprojekt in vielen Aspekten: Zukünftig sollen hier 25.000 hochmoderne Arbeitsplätze aus verschiedensten Branchen auf 35ha Fläche entstehen, direkt vor den Toren des Frankfurter Flughafens. Aktuell sind in Gateway Gardens bereits über 70 Firmen mit über 9.000 Mitarbeitern ansässig. Diese Unternehmen profitieren von der einmaligen Anbindung an nationale und internationale Verkehrswege auf Straße, Schiene und in der Luft.
* die Zahlen in den Kreisen sind Schätzwerte
arbeiten bereits in Gateway Gardens
sind derzeit in Gateway Gardens ansässig
passieren morgens die S-Bahn-Haltestelle Gateway Gardens.
Paul Molnar
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – mitten im Rhein-Main-Gebiet: Die Rhein-Main Air Base war eine pulsierende Stadt für die Bewohner. Und ein Freiluft-Museum für alle anderen. Wo sonst konnte man den American Way of Life so hautnah erleben? Die Auswirkungen sind in Frankfurt bis heute spürbar. Nicht zuletzt in der Kultur, gilt die ehemalige Air Base doch als eine Keimzelle der lebendigen Frankfurter Hip-Hop Szene. Doch auch andere Trends schwappten hier über den großen Teich ins Rhein-Main-Gebiet und somit nach ganz Deutschland. Klein Amerika für die einen – Gateway to Europa für die anderen!
Ab 1954 war das heutige Quartier der größte Luftwaffenstützpunkt der USA außerhalb der Vereinigten Staaten. Die Stationierung der Air Force hinterließ nicht nur am Flughafen Frankfurt seine Spuren, sondern beeinflusste die kulturellen Entwicklungen im ganzen Rhein-Main-Gebiet. Denn während Frankfurt für die GIs zum Gateway to Europe wurde, war die Air Base für Frankfurter ein Tor in die aufregende Hochglanzwelt der USA.
Die Rhein-Main Air Base war bis 2005 das Zuhause für zahlreiche amerikanische Familien. Um fern der Heimat nicht zu sehr an Heimweh zu leiden, begeisterte die Air Base ihre Bewohner mit zahlreichen Annehmlichkeiten, die in keinem amerikanischen Suburb fehlen dürfen. Neben Einrichtungen wie einer Schule, Kirche und Bibliothek kamen die stationierten Soldaten und Ihre Familien in den Genuss amerikanischer Friseure und Barber-Shops, konnten im PX gewohntes aus den USA einkaufen oder im Kino bei salzigem Popcorn die neusten Hollywood-Blockbuster ansehen. So entstand hier aus einem Melting-Pot vieler verschiedener Einflüsse eine große Community, die den American Spirit auch für die deutschen Nachbarn aus dem Rhein-Main-Gebiet erlebbar machte!
Auf die geschichtsträchtige Historie des Geländes weist nicht mehr allzu viel hin. Verschwunden sind die Wohnhäuser, die Baracken und die öffentlichen Gebäude. Neu sind dafür die Anbindung an die großen Verkehrsadern Deutschlands und Mitteleuropas, der eigene S-Bahnhof und die modernen Gebäude, die Hotellerie, Gastronomie, Gewerbeflächen und natürlich Büros beherbergen. So wächst hier eine neue Community, die dem Gelände ein weiteres spannendes Kapitel hinzufügen wird.
lebten auf der Rhein-Main air base in Gateway Gardens
starteten von Frankfurt am Main in die ganze Welt.
Süßigkeiten flogen Gail Halverson und seine Kameraden nach Berlin.
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